Bei manchen Filmen fragt man sich wirklich, wieso die Studios und Produzenten denn so viel Geld hineinsteckten, obwohl eigentlich klar sein sollte, dass sie damit nicht einmal ansatzweise so etwas wie einen Hit landen werden. Das kommt bei Werken wie "John Carter" oder "Lone Ranger" auch mal überraschend, doch einige Filme hören sich bereits auf dem Papier mies genug an, um nicht noch etliche Millionen Dollar in die Produktion zu stecken... und sich dann verwundernd die Augen zu reiben, wenn das Publikum kein Eintrittsgeld dafür zahlen möchte. "R.I.P.D." ist so ein Film - ein Film, der schon seit Beginn der Promo-Maschinierie klarmachte, dass hier nicht nur ein finanzieller, sondern auch ein qualitativer Flop auf alle Beteiligten wartete. R.I.P.D. Während einer Schießerei kommt Nick Walker (Ryan Reynolds), Detective beim Bostoner Police Department, ums Leben. Statt jedoch gleich in den Himmel oder in die Hölle zu reisen, macht er einen unerwartete...
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