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Ricky Bobby - König der Rennfahrer

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Eden Lake

Steve Taylor (Michael Fassbender) fährt gemeinsam mit seiner Freundin Jenny Greengrass (Kelly Reilly) auf einen Trip an den Eden Lake im englischen Hinterland - dort plant er, ihr endlich einen Heiratsantrag zu machen. Einiger kleiner Pannen zum Trotz verläuft der kleine Urlaub zu Beginn auch ziemlich gut, bis es am See selbst zu einer Begegnung mit mehreren Jugendlichen kommt, die erst pöbeln und dann zu drastischeren Mitteln greifen. Jenny versucht die Situation herunterzuspielen, während Steve darauf aus ist, die Sache endgültig zu klären. Dabei geraten die beiden jedoch in die Fänge von Menschen, deren Grausamkeiten sie sich niemals hätten ausmalen können... Vor allem während der ersten halben Stunde erschafft Die Frau in Schwarz -Regisseur James Watkins, der 2008 hiermit sein Regie-Debüt gab, eine ungemein schneidende Atmosphäre. Diese ist vor allem deswegen so intensiv, weil Watkins einigermaßen clever darin ist, unangenehme Situationen zu erzeugen, die wir durchaus nachfühlen kö...

The Descent 2 - Die Jagd geht weiter

Eine Rettungsmannschaft, bestehend aus mehreren erfahrenen Höhlenkletterern, sucht in den Wäldern der Appalachen nach den sechs verschollenen Frauen, allen voran aber nach der Senatorentochter Juno (Natalie Mendoza). Der Polizei und dem Team spielt es dabei in die Karten, dass die einzige Überlebende der Höhlen-Hölle, Sarah (Shauna Macdonald), diesen förmlich in die Arme läuft. Da Sarah deutliche Schwierigkeiten damit hat, sich an Details zu erinnern und man ihr die Geschichten von in den Höhlen lebenden Monstern, die ihre Freundinnen getötet haben, nicht abkaufen will, schleppt man diese als Führerin mit, um Juno und die anderen Frauen zu finden. Dabei läuft das Team aber direkt in eine Todesfalle, denn die gefräßigen, blinden Mutanten warten unter der Oberfläche des Waldes nur auf neue Nahrung... Wenn insbesondere ein recht kostengünstig produzierter Horrorfilm nur ansatzweise zum Überraschungs-Hit wird, dann muss eine Fortsetzung her - ganz gleich, ob das dramaturgisch nun passt ode...

Servant - Die vierte Staffel

Nach mehreren Monaten im Krankenhaus kehrt Dorothy Turner (Lauren Ambrose) nach Hause zurück. Dort sieht sich das Kindermädchen Leanne (Nell Tiger Free) noch immer den Attacken der Sekte ausgesetzt, weswegen sie alles daran setzt, den kleinen Jericho vor den Gefahren zu beschützen und sich auch erneut mit den Obdachlosen in der näheren Umgebung zusammenschließt, um gegen die Feinde vorzugehen. Der Konflikt zwischen Leanne und Dorothy erreicht indes ein ganz neues Level, als Leanne zu bestimmen beginnt, wie Dorothy nun ihre Genesung zu vollziehen hat... und ihre strengen Regeln dabei mit aller Wucht durchsetzt. Dorothy jedoch nimmt den Kampf auf ihre Art und Weise auf, was zu einem letzten, fulminanten Duell der beiden Frauen führen soll. Die gute Nachricht vorweg: Servant wird mit der vierten Staffel einigermaßen rund und zufriedenstellend abgeschlossen, auch wenn man sich an einigen Stellen noch etwas (zu) vage hält und auf eine Enthüllung gegen Ende, die wohl als WTF-Rausschmeißer fu...

Servant - Die dritte Staffel

Es scheint endlich ein gewisser Frieden in das Leben der Familie Turner eingekehrt zu sein. Jericho ist endlich wieder bei seiner ihn umsorgenden Mutter Dorothy (Lauren Ambrose) und auch ihr Bruder Julian (Rupert Grint) ist nach einem Entzug wieder auf den Beinen, hat in der ebenfalls cleanen Vera (Sunita Mani) sogar eine neue Freundin gefunden. Alles könnte gut sein, doch eine ist der trügerischen Sicherheit gegenüber mehr als skeptisch: Kindermädchen Leanne (Nell Tiger Free). Diese glaubt noch immer an eine Bedrohung für den kleinen Jericho und den Rest der Familie Turner und befürchtet tagtäglich, Mitglieder der Sekte, aus der sie entstammt, könnten sich Zugang zum Haus verschaffen. Julian hingegen glaubt, dass sich Leanne in ihrem Trauma diese Gefahr nur noch einbildet... auch weil sie in ihrem schieren Wahn damit beginnt, Dorothys Familienglück, wenn auch unabsichtlich, zu manipulieren. Als die erste Staffel von Servant endete, gab M. Night Shyamalan einen Ausblick auf seine Pläne...

Burlesque

Ohne einen größeren Plan, aber mit vielen Träumen macht sich die mittellose Kellnerin Alice (Christina Aguilera) nach Los Angeles auf - dort will sie als Sängerin durchstarten. Schon bei ihrem ersten Besuch in einer angesagten Burlesque-Lounge, die von der selbst auf der Bühne stehenden Tess (Cher) geleitet wird, ist Alice hin und weg - sie will unbedingt ebenfalls dort auftreten, koste es was es wolle. Doch sowohl ihre Bitten gegenüber dem süßen Kellner Jack (Cam Gigandet) sowie ein Vortanzen vor der strengen Tess bringen den gewünschten Erfolg - letztendlich scheint Alice doch nur eine von vielen zu sein. Als ihre Konkurrentin Nikki (Kristen Bell) eines Tages zu einem Angriff ausholt, kann Alice mit ihrer Gesangsstimme kontern... und mischt damit den ganzen Laden nachdrücklich auf. Man kann dem im Jahr 2010 lang erwarteten, an den Kinokassen aber erstaunlich mau gelaufenen Burlesque in einigen Dingen wahrlich nicht böse sein, denn was er im Fokus anteasert, löst er auch ein. Dementsp...

Servant - Die zweite Staffel

Das Unglaubliche ist geschehen: Offenbar hat eine gefährliche Sekte das Baby der Familie Turner, ob es nun ihr leiblicher Sohn Jericho oder ein anderes Kind war, entführt. Ihr ehemaliges Kindermädchen Leanne (Nell Tiger Free) ist mit den Sektenmitgliedern in der Nacht entschwunden und seitdem nicht mehr gesehen worden. Indes beschäftigt sich Dorothy (Lauren Ambrose) mit dem Verschwinden ihres Sohnes und setzt alles daran, diesen aufzuspüren - auch ihr Ehemann Sean (Toby Kebbell) hilft mittlerweile dabei. Die Problematik rund um das Kind und dass es womöglich nicht das ist, welches Dorothy in die Welt gesetzt hat, lässt hingegen ihren Bruder Julian (Rupert Grint) nicht los. Deswegen müssen die drei jeden Hinweis mehrfach prüfen, um herauszufinden, was hier eigentlich wirklich gespielt wird... Mit der zweiten Staffel von Servant beginnt der wahre Shyamalan-Schrecken... und das ist angesichts der sehr wechselhaften Filmografie des Regisseurs nun wahrlich nicht positiv gemeint. Denn viele ...