Wer schon einmal Tanzunterricht genommen hat, der weiß, dass der Glanz und Glamour, den viele dahinter vermuten, eigentlich nicht existiert... oder nur an der obersten Oberfläche. Ansonsten ist das mit viel Stress, Körperkraft und Selbstbeherrschung verbunden. Tanzfilme, die im Mainstream angesiedelt sind, durchstoßen diese Oberfläche nicht, tauchen nicht tiefer in die Materie ein als es dem Publikum guttun könnte - nicht umsonst gibt es aber eben auch so entblätternde, gar schockierende Werke wie "Black Swan" , die die andere Seite der Medaille aufzeigen. "Darf ich bitten?" gehört zu dieser aber selbstverständlich nicht, denn hier haben wir einen Film, der mit seinen perfekt durchchoreographierten Tanznummern und den spielfreudigen Stars einfach nur unterhalten will... das gelingt dann aber auch nur so halb. DARF ICH BITTEN? Jeden Tag fährt er im Zug auf dem Heimweg an ihr vorbei: Nachlassverwalter John Clarke (Richard Gere) erblickt die junge Tänzerin Pauli...
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