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Weiße Jungs bringen's nicht

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The Watcher - Die erste Staffel

Auf der Suche nach einem neuen Heim verliebt sich das Ehepaar Dean (Bobby Cannavale) und Nora Brannock (Naomi Watts) in ein großes, altes Haus in Westfield. Dieses ist dem Paar eigentlich zu teuer, doch Dean setzt auf seine baldige Position als Partner der Kanzlei, in welcher er arbeitet, um das Haus zu kaufen. Als Dean und Nora gemeinsam mit ihren Kindern Ellie (Isabel Gravitt) und Carter (Luke David Blumm) einziehen, kippt die Stimmung jedoch bald. Erst beginnt sich Dean deutlich aggressiver und herrischer zu benehmen, besonders gegenüber seiner Tochter. Zudem bringen das seltsame Verhalten der Nachbarn und vor allem einige Briefe, die durchaus nach Drohungen klingen, Unruhe in die Familie. Es keimt der Verdacht auf, dass entweder mit dem Haus etwas nicht stimmt... oder jemand versucht, die Familie mit allen Mitteln aus diesem zu vertreiben. Die Geschichte dieser Netflix-Serie, die ursprünglich als in sich geschlossene Mini-Serie geplant war, nun aber wohl doch noch irgendwann eine z...

Raymond & Ray

Als Raymond (Ewan McGregor) eines Nachts vor der Tür seines Bruders Ray (Ethan Hawke) steht, bringt er düstere Nachrichten mit: Ihr gemeinsamer Vater ist nach langer Krankheit verstorben. Von echter Trauer kann bei den beiden Brüdern, die sich schon lange nicht mehr gesehen haben, aber keine Rede sein. Ganz im Gegenteil, insbesondere Ray beteuert durchgehend, was für ein grauenvoller Mensch ihr Vater doch war und dass eine Teilnahme an seiner morgigen Beerdigung doch eigentlich nicht nötig sei - weder hätte er es verdient noch würde er es nun ja überhaupt noch mitbekommen. Raymond und Ray nehmen dennoch daran teil und werden Zeugen einer recht skurrilen Veranstaltung mit allerlei Wünschen ihres verstorbenen Vaters, die es den beiden Söhnen aber noch schwerer machen, mit diesem Menschen und den Dingen, die er ihnen angetan hat, wirklich abzuschließen... Apple ist nicht nur bekannt dafür, große Schauspielstars für schier jede ihrer Produktionen vor die Kamera zu holen, sondern sich auch ...

Riddick: Überleben ist seine Rache

Erneut ist Riddick (Vin Diesel) auf einem unwirtlichen Wüstenplaneten gestrandet. Die Suche nach Nahrung und Wasser sowie der Kampf gegen mehr als gefräßige Monster, die den Hünen gerne zum Mittag verspeisen würden, wird für ihn zum Alltag und an eine Flucht denkt er schon gar nicht mehr. Doch dann holt ihn seine Vergangenheit ein: Kopfgeldjäger landen auf dem Planeten und suchen nach Riddick, auf den erneut eine ziemlich hohe Belohnung ausgesetzt wurde. Riddick tut daraufhin das, was er am besten kann - er baut Fallen und sammelt Waffen, um es mit den Männern aufzunehmen, die seinen Kopf in eine Truhe stecken und abliefern wollen. Der zweite Teil, Chroniken eines Kriegers , ließ zumindest noch in Ansätzen erkennen, warum Vin Diesel nach der Jahrtausendwende ausgerechnet am Riddick -Franchise festhalten wollte. Denn nach seinen großen Erfolgen erteilte er, wie wir alle wissen, den Fortsetzungen zu The Fast and the Furious und Triple X erst einmal eine Absage (um später aber natürlich ...

Riddick: Chroniken eines Kriegers

Fünf Jahre nach den Ereignissen auf dem unbekannten, von geflügelten Aliens bewohnten Planeten reist Riddick (Vin Diesel), der sich eigentlich auf einem Eisplaneten zur Ruhe gesetzt hatte, nach Helion Prime, da dort jemand ein Kopfgeld von 1,5 Millionen auf ihn ausgesetzt hat. Dort angekommen erfährt er, dass sein alter Gefährte Imam (Keith David) das Kopfgeld befohlen hat, um Riddick auf seinen Heimatplaneten zu locken. Dort droht nämlich eine große Gefahr durch die Necromonger und ihren Anführer, den skrupellosen Lord Marshal (Colm Feore), die die Bevölkerung versklaven wollen. Dabei versuchen sie zudem das mystische "Underverse" zu finden und so die Welt zwischen Leben und Tod neu zu gestalten. Riddick ist entschlossen, den Kampf gegen die Feinde aufzunehmen, wird dabei jedoch selbst mit einigen Geheimnissen konfrontiert, die er gerne verdrängt hätte... Man kann den Machern rund um Pitch Black keinesfalls vorwerfen, dass sie aus der damaligen, noch recht simplen Grundidee ...

Pitch Black - Planet der Finsternis

Im Jahr 2676 stürzt der interstellare Frachter "Hunter Gratzner" nach dem Einschlag eines Meteoritenschauers auf einem unbekannten, wüstenähnlichen Planeten ab. Nur elf Personen überleben den Absturz, darunter auch der als Gefangene transportierte und als hochgefährlich geltende Sträfling Richard B. Riddick (Vin Diesel). Da der Kapitän bei dem Absturz umkam, übernimmt die Andockpilotin Carolyn Fry (Radha Mitchell) das Kommando über das Team, wobei sie feststellen muss, dass das Schiff zuvor vom Kurs abkam und somit nicht mit Rettung an diesem unwirtlichen Ort gerechnet werden kann. Zudem stellt sich sehr bald heraus, dass Riddick selbst nicht die größte Gefahr für die anderen Überlebenden darstellt: Geflügelte, bei Nacht jagende Wesen haben es auf die Neuankömmlinge abgesehen und eine baldige Sonnenfinsternis scheint ihnen ein regelrechtes Festmahl anzubieten... Der Auftakt der sogenannten Riddick -Reihe, die neben den Fast & Furious -Filmen ja so etwas wie das Herzstück...

Bang Boom Bang - Ein todsicheres Ding

Der eher durchs Leben trottende als wirklich einen Plan habende Keek (Oliver Korittke) bekommt innerhalb kürzester Zeit einen ordentlichen Haufen an Problemen. Sein Kumpel Hilmi (Hilmi Sözer) verzockt den Großteil von Keek's Geld, welches er bei einem Bruch errungen hatte. Dieses Geld gehört zu einem Teil aber auch seinem Freund Kalle (Ralf Richter), der aufgrund dieser kriminellen Tat derzeit im Gefängnis hockt und erst in rund zwei Jahren entlassen werden soll. Nachdem Kalle jedoch seine Freundin Manuela (Sabine Kaack) wiedererkennt, bricht er aus, um den Kerl zu finden, der mit ihr geschlafen hat. Während Keek zudem versucht, das verlorene Geld wiederzubeschaffen, heckt ein weiterer seiner Kumpel, Schlucke (Martin Semmelrogge), eher unfreiwillig ein ganz anderes Ding aus, wobei er in seine eigene Firma einbrechen soll... Wenn ich ganz ehrlich sein soll, habe ich zu diesem Film eigentlich nicht viel zu sagen. Und deswegen machen wir es doch diesmal einfach etwas kürzer: Ich mocht...